Fit+fun Ragout Multipack XXL Geschmacksvielfalt vom Landgünstigste
12,46 € im Monat- Preis je 1 000 kcal
- 2,55 €
- Packung reicht rechnerisch
- 22,0 Tage
Der Bedarf deiner Katze nach FEDIAF. Was ihr Futter wirklich kostet. Nicht pro Kilo, sondern pro Kalorie.
Beispielrechnung
BeispielprofilGerechnet für eine schwere , . Figur: .
49,72 € im Monat
So viel kostet die mittlere Nassfuttersorte für dein Tier bei Alleinfütterung. Nassfutter kostet rund 4,1-mal so viel wie Trockenfutter. Verglichen sind 851 Sorten.
Nassfutter im Preisfeld
Vergleich aus 851 Sorten
Die Skala zeigt günstige 10 %, Median und teure 10 %; einzelne Ausreißer strecken sie nicht.
132–190 kcal am Tag
52–75 × Gewicht hoch 0,67
200 ml Flüssigkeit am Tag
Faustwert, 50 ml je kg
Warum die Kastrationsangabe die Zahl nicht nochmals senkt: FEDIAF führt Wohnung und/oder Kastration bereits als gemeinsame Bedarfsgruppe. Die Angabe beschreibt dein gespeichertes Profil; einen zweiten pauschalen Abschlag rechnen wir nicht ein.
Die 10-%-Grenze für Leckerli steht so in der FEDIAF-Leitlinie für Hunde und Katzen. Sie ist keine Zugabe, sondern ein Anteil: Was über Leckerli hereinkommt, muss im Napf fehlen. Was Leckerli je Kalorie kosten.
Dieselbe Marke, dasselbe Regal. Links die Reihenfolge am Preisschild, rechts die, die für deine Katze zählt. Eine Sorte wandert um 5 Plätze. Bei Katzenfutter fällt das besonders ins Gewicht: Nassfutter besteht zu rund 80 % aus Wasser, und Wasser hat keine Kalorien.
Grafik seitlich schieben, um beide Reihenfolgen zu sehen
Beispielrechnung: Katze, 4 kg, Wohnungskatze. Gerechnet mit 161 kcal im Napf pro Tag. Tierprofil ändern
Gegenüber einem mittleren Nassfutter sparst du mit dem günstigsten
447 € Ersparnis pro Jahr
Fit+fun Ragout Multipack XXL Geschmacksvielfalt vom Land deckt den Tagesbedarf für 12,46 € im Monat. Von 851 Sorten kostet die Hälfte mehr als 49,72 €. Das sind 75 % Unterschied.
Gerechnet gegen die günstigste Sorte der Liste, nicht gegen eine übliche, und für ausschließliche Fütterung. Verglichen wird der Preis je 1 000 kcal über den ganzen Bestand. Was eine Sorte liefert, steht in den Tabellen darunter. Sie sind nach Nass und Trocken getrennt, weil eine gemeinsame Rangliste ausnahmslos vom Trockenfutter angeführt würde. Wie ein Wechsel praktisch abläuft und warum sich dabei auch die Futtermenge ändert, steht unter Futter umstellen.
Der Monatsbetrag basiert auf dem erfassten Preis bei Fressnapf.
24 von 1.188 Sorten, je Futterart die günstigsten
Beispielrechnung: Katze, 4 kg, Wohnungskatze. Gerechnet mit 161 kcal im Napf pro Tag. Tierprofil ändern
Die Packungsreichweite ist rechnerisch: Packungsmenge geteilt durch Tagesmenge. Sie ist keine Empfehlung zur Lagerdauer nach dem Öffnen. Beachte die Hinweise des Herstellers.
Je Kilo wirkt Nassfutter teuer, weil es zu rund 80 % aus Wasser besteht. Je Kalorie gerechnet verschiebt sich das Bild. Der Wasseranteil zeigt, was dabei mitgeliefert wird.
Günstigstes je Kalorie in dieser Liste. Preise und Verfügbarkeit können sich ändern; maßgeblich ist der Preis beim Händler zum Zeitpunkt des Kaufs.
Trockenfutter gewinnt den Preisvergleich fast immer. Achte auf den Wasseranteil: Es liefert praktisch kein Wasser mit, und die Katze muss die Menge vollständig trinken.
Günstigstes je Kalorie in dieser Liste. Preise und Verfügbarkeit können sich ändern; maßgeblich ist der Preis beim Händler zum Zeitpunkt des Kaufs.
Katzen stammen von Wüstenbewohnern ab und haben einen schwach ausgeprägten Durst. Bei Nassfutter deckt das Futter selbst einen Großteil des Flüssigkeitsbedarfs; bei Trockenfutter muss die Katze fast alles trinken und tut es oft nicht ausreichend. Wie viel Flüssigkeit eine einzelne Katze braucht und ob sie genug aufnimmt, beurteilt die Tierarztpraxis; die Spalte hier rechnet nur, wie viel davon aus dem Napf kommt.
Was eine Behandlung kostet, wenn es doch dazu kommt, rechnet der Katzen-Kostenrechner nach der Gebührenordnung für Tierärzte, zusammen mit Streu, Impfungen und allem anderen, was im Jahr zusammenkommt.
Deshalb steht hier keine Rangliste über beide Arten hinweg, obwohl sie rechnerisch möglich wäre. Sie würde ausnahmslos von Trockenfutter angeführt, und das wäre eine Empfehlung, die der Preis hergibt und die Physiologie nicht. Der Preis je Kalorie beantwortet die Kostenfrage, nicht die Frage, was für die Katze richtig ist.
Der Bedarf ist eine Spanne, weil er das ist. Zwei gleich schwere Katzen können sich um 30 % unterscheiden. Maßstab ist nicht die Tabelle, sondern das Tier: Die Rippen sollten unter leichtem Druck tastbar sein. Alle Werte gelten für gesunde, erwachsene Katzen. Bei Krankheit, Trächtigkeit oder für Kitten gelten andere Regeln, und die gehören in tierärztliche Hand. Wie wir rechnen, steht unter Über uns.
Der Energiebedarf einer Katze berechnet sich nach FEDIAF über das Stoffwechselgewicht Körpergewicht hoch 0,67, multipliziert mit einem Faktor für die Lebensweise: 52 bis 75 kcal bei Wohnungskatzen, 75 bis 100 bei Freigang und 100 bis 120 bei sehr aktiven Tieren. FEDIAF fasst kastrierte und Wohnungskatzen in derselben Gruppe zusammen; deshalb ziehen wir für die Kastration keinen zweiten pauschalen Abschlag ab. Eine 4 Kilogramm schwere Wohnungskatze kommt damit auf 132 bis 190 Kilokalorien am Tag: 52 bis 75 mal 4 hoch 0,67. Die Obergrenze entspricht FEDIAFs Durchschnittsbeispiel von rund 189 Kilokalorien. Die Futtermenge in Gramm ergibt sich, indem man diesen Bedarf durch die Energiedichte des Futters teilt.
Der Zusammenhang zwischen Körpergewicht und Energieumsatz verläuft bei Katzen flacher als bei Hunden. FEDIAF und NRC verwenden für Katzen deshalb den Exponenten 0,67, für Hunde 0,75. Wer die Hundeformel auf eine Katze anwendet, liegt bei einer 4-Kilo-Katze bereits rund 12 Prozent zu hoch.
Je Kalorie gerechnet fast immer, weil Nassfutter im Median aus 80 Prozent Wasser besteht. Der Preisvorteil beantwortet aber nur die Kostenfrage. Katzen haben einen schwach ausgeprägten Durst und decken bei Nassfutter einen Großteil ihres Flüssigkeitsbedarfs über die Nahrung. Bei reiner Trockenfütterung müssen sie diese Menge vollständig trinken, was viele Katzen nicht ausreichend tun.
Als Faustwert gelten rund 50 Milliliter je Kilogramm Körpergewicht, bei einer 4-Kilo-Katze also etwa 200 Milliliter täglich. Nassfutter mit im Median 80 Prozent Feuchtigkeit deckt davon einen erheblichen Teil ab; Trockenfutter mit 9 Prozent liefert praktisch nichts.
Die Frage lässt sich ausrechnen, und zwar in beide Richtungen: Was beide Arten je Kalorie kosten und wie viel Wasser dabei ins Tier kommt. Beides stammt aus dem gesamten erfassten Bestand, nicht aus einer Meinung. Der Kilopreis beantwortet sie nicht, weil er bei Nassfutter überwiegend Wasser vergleicht.
Futter ist der größte laufende Posten, aber nicht der einzige. Der Katzen-Kostenrechner rechnet Streu, Tierarzt nach Gebührenordnung, Kastration und Erstausstattung dazu. Wie sehr die Haltung daran dreht, steht unter Wohnungskatze oder Freigänger. Nach der Studienlage sind es zwei bis drei Lebensjahre.
Rohprotein, Rohfett, Rohfaser und Rohasche sind vier Pflichtangaben. Die wichtigste fehlt beim Trockenfutter meistens. Warum sich die Rangfolge umdreht, sobald man das Wasser herausrechnet, steht unter Nährwerte von Katzenfutter: alle Zahlen aus dem eigenen Bestand gerechnet. Für wachsende Tiere gibt es die Futtermengentabelle fürs Kätzchen.
Jede Zahl hier gilt für eine Futterart. Was eine Mischung kostet steht auf einer eigenen Seite. Für jeden Anteil einzeln gerechnet, samt dem Wasser, das dabei ins Tier kommt.